In der letzten Novemberwoche scheint sich die Arbeitsmarktlage in der größten Volkswirtschaft der Welt wieder anzuspannen. Alles sah zunächst nach Entspannung aus, konnte doch noch Mitte November die niedrigste Zahl von Neuanträgen auf Arbeitslosenhilfe seit mehr als sieben Monaten verzeichnet werden. Doch der Trend scheint sich umzukehren.
Arbeitslosigkeit in den USA steigt wieder an
Verkehrschaos in Columbus, Ohio erwartet
Schon im vergangenen Jahr brach urplötzlich eine Schlechtwetterfront über Ohio in den USA herein. Besonders betroffen waren die Autobahnen rund um Columbus, da niemand mit so heftigen Schneefällen binnen so kurzer Zeit gerechnet hatte. Das entstandene Verkehrschaos führte zu zahlreichen Unfällen mit teils mehr, teils weniger starken Schäden an Personen und Fahrzeugen.
Besser gewappnet in den neuen Winter
In den diesjährigen Winter will Columbus, Ohio allerdings besser vorbereitet starten. So wurden Streusalzmengen erhöht, die Winterdienstfahrzeuge einsatzbereit gemacht und man wartet nur noch auf den plötzlichen Wintereinbruch.
Guantánamo existiert weiter
Guantánamo ist das wohl bekannteste Gefangenenlager der Welt und hat mittlerweile zweifelhaften Ruhm erworben. Seit etwas mehr als zwei Jahren stand jedoch die Schließung dieses Gefangenenlagers in Aussicht. Nun kam es zu einer unerwarteten Kehrtwende in den Guantánamoplänen. Statt einer Schließung bleibt der Lagerbetrieb aufrecht erhalten, Gefangene weiter in Haft und die Inhaftierungsüberprüfung durch das Militärgericht wird wieder aufgenommen.
USA geben Reisewarnung für Bahrain
Schon seit einigen Wochen spitzt sich die politische Lage im Golfstaat Bahrain immer weiter zu. Jetzt scheint dem US-Außenministerium die Situation zu unkontrollierbar und zu unvorhersehbar geworden. US-Bürger werden vor Reisen nach Bahrain gewarnt. Auch im Golfstaat lebende US-Bürger erhalten konkrete Verhaltensinstruktionen.
USA zweifelt an eigener Atomkraftnutzung
Die Augen der Welt sind derzeit ängstlich auf Japan und die dort drohende nukleare Katastrophe gerichtet. Auch die USA beobachten mit bangen Blicken die Entwicklungen jenseits des Pazifiks. Obwohl Japan von den USA ein gutes Stück entfernt ist, haben die Geschehnisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima genauso Auswirkungen auf die US-Energiepolitik. Denn in den letzten Tagen bekamen die Gegner der Atomkraft weltweit einen ungeahnten Auftrieb und die Kernenergie ist mehr denn je der Öffentlichkeit ein Dorn im Auge. Selbst in den USA ist dieser Einstellungswandel deutlich zu spüren, so dass die gesamte US-Atomindustrie in den Blickpunkt der Politik gerückt ist.
Klimasünder USA und China
Erneut fand in diesen Tagen der Klimagipfel statt. Der UNO-Klimagipfel im mexikanischen Cancun verzeichnete einige lobenswerte Entwicklungen, aber genauso zahlreiche Rückschritte, die man so einfach nicht hinnehmen könne. Germanwatch, eine Vereinigung im Bereich des Klimaschutzes, führt seit einigen Jahren den Klimaschutzindex. Und in diesem zeigen sich einige Veränderungen. Weiterlesen
Schuldenkrise in den USA
Die USA stecken derzeit schwer in der Klemme. Man geht zwar eigentlich davon aus, dass lediglich in Europa Staatsverschuldungen in erheblichem Ausmaße vorhanden seien, doch auch die USA hat zu kämpfen. Unzählige Anleihen von den USA haben die Investoren gekauft, sie sehen diese als besonders sicher an. Das könnte sich aber bald ändern, denn die Haushaltsdefizite steigen stetig und auch die Zinsen könnten dann steigen.
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WikiLeaks bringt es ans Licht: Die Verhältnisse in der deutschen SPD
Die SPD in Deutschland hat sich gerne mit den Kollegen in den USA ausgetauscht. Das zumindest lassen die gerade veröffentlichten Dokumente von WikiLeaks vermuten. So heißt es darin, dass die USA bestens über Interna der SPD informiert seien.
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